13. Oktober 2011

Extremen Unsinn stärker beobachten

Vor dem Hintergrund der versuchten und ausgeführten Angriffe auf den Intellekt der EinwohnerInnen in und bei Thüringen ruft die LINKE Politikerin, Katharina König, zu mehr Wachsamkeit gegenüber extremem Unsinn auf.

König sagte in Erfurt: "Die zunehmende Bereitschaft der extrem unsinnigen Szene ist mehr als ein Alarmsignal, es gleicht den Anfängen des Total-Unsinns. Ich fordere deshalb, dass die gesellschaftlichen Aktivitäten zur Überwachung der extrem unsinnigen Szene auch in Thüringen verstärkt werden. Was wir hier beobachten ist mehr als Unsinn zu verbreiten, hier sollen gezielt Menschen verletzt werden. Das ist purer extremistischer Unsinn."
Die LINKE-Politikerin erklärte weiterhin: "Für die LINKE gibt es keine Rangordnung bei der Bekämpfung des extremistischen Unsinns. In Thüringen werden wir deshalb die Aktivitäten gegen extremistischen Unsinn genauso verstärken wie gegen extremistischen Unfug."
König rief die Bürger darüber hinaus zu verstärkter Wachsamkeit auf: "Die Thüringer sollten sehr achtsam sein und vor allem in und um CDU-Geschäftsstellen ein wachsames Auge haben, denn dort wird wieder verstärkt die extremistische Unsinns-Keule geschwungen.", so König.
"Die Äußerungen in der Manier extremistischen Unsinns sind zwar besorgniserregend, sie dürfen aber nicht dazu führen, nur einen einseitigen Kampf gegen extremistischen Unsinn zu führen. Schon jetzt erachte ich es als notwendig, dass wir im kommenden Jahr im Rahmen des Monitors auch gezielt den extremistischen Unfug im Freistaat untersuchen.", so die LINKE-Politiker abschließend.

Katharina König